
Für ältere Menschen hat die Kälte im Winter nicht nur Auswirkungen auf die Haut. Sie betrifft auch die Gelenke, verursacht Verspannungen in den Schultern und zwingt das Herz dazu, härter zu arbeiten, um alles in Balance zu halten. Herkömmliche Heizgeräte erzeugen Staub und führen zu starken Temperaturschwankungen. Infrarot-Heizgeräte hingegen nutzen eine andere Methode – sie geben Wärme ab, ähnlich wie Sonnenlicht.
Was technisch wichtig ist:
Unsere 12V- und 24V-Heizgeräte basieren auf Infrarotstrahlung, nicht auf gebrachter Luft. Ein Kohlenstofffaser-Element oder ein Quarzrohr strahlt gezielte Wärme ab, wodurch Menschen und Gegenstände direkt erwärmt werden. Durch das niederdruckgebundene Design können diese Geräte an Orten wie Fenstern, überdachten Terrassen oder Nebengebäuden eingesetzt werden – an Orten, an denen ein herkömmliches 120V-Netz nicht einfach installiert werden kann.
In der Praxis wird die Wärme schnell bereitgestellt. Es muss nicht darauf gewartet werden, bis der Ventilator anspringt – außerdem entsteht kein trockener Luftstrom, der die Augen und Atemwege reizt.
Warum diese Methode geeignet ist:
Die Infrarotwärme wird von der Haut sowie den oberflächlichen Geweben aufgenommen. Dadurch kann die periphere Durchblutung unterstützt werden. Bei älteren Menschen führt das oft dazu, dass weniger Muskeln gegen die Kälte reagieren, die Gelenke weniger steif sind und das Wohlbefinden verbessert wird – insbesondere in Wohnzimmern, Wintergärten oder geschützten Außenbereichen.
Da die Wärme gezielt abgegeben wird, kann die Gesamttemperatur im Raum etwas niedriger gehalten werden, ohne dass es unangenehm wird. Das hilft dabei, plötzliche Temperaturschwankungen zu vermeiden, die sonst Stress für das Herz-Kreislauf-System verursachen können.
Wichtige Details:
Diese Heizgeräte heizen nur die Stellen, auf die sie gerichtet sind. Deshalb sollte das Gerät so positioniert werden, dass es auf Sitzmöbel scheint – nicht direkt auf Wände oder Möbel. Sie sind für 12V/24V ausgelegt und benötigen eine passend dimensionierte Stromquelle. Für die meisten Räume ist 24V die optimale Spannung – dadurch wird eine gute Wärmeabgabe erreicht, ohne dass die Leistung überschritten wird.
Halten Sie das Heizgerät mindestens drei Fuß von brennbaren Stoffen entfernt. Stellen Sie es außerdem auf eine stabile Oberfläche, damit eine Sturzsicherung funktionieren kann. Wenn Sie das Gerät in feuchten Außenbereichen verwenden, wählen Sie ein Gerät mit einem Schutzgrad von IP34 oder höher.
Und vergessen Sie nicht: Infrarotwärme wirkt am besten, wenn sie einen freien Blickweg zu Ihnen hat.